Diskuszucht Bomeier

Zierfischzüchterei

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Prachtflossensauger

Sewellia lineolata

Prachtflossensaugerr

Familie: Balitoridae
Herkunft: Vietnam
Temperatur: 18-25°C
pH-Wert: 5-8
Gesamthärte: <15°dGH
Größe: bis 6cm
Lebensraum: Süßwasser
Haltung: Gruppe
Ernährung: Ominvor
Fortpflanzung: Eierlegend
Aquariumgröße: Ab 60cm/54L

Vorkommen

Der Prachtflossensauger kommt in weiten Teilen Vietnams vor. Sie besiedeln dort sauerstoffreiche, fliesende Gewässer.

Aquariumeinrichtung und Haltung

Das Aquarium sollte eine dichte Bepflanzung haben und mit Wurzeln, die Versteckmöglichkeit bieten ausgestattet sein.

Ernährung

Sie fressen den pflanzlichen Belag (Aufwuchs) von Steinen, Hölzern, Pflanzen etc. und die darin befindlichen Kleinstlebewesen. Gefüttert werden kann pflanzliche Kost sowie Frost und Trockenfutter.

Vergesellschaftung

Prachtflossensauger sind tagaktiv, leben in kleinen Schwärmen und sind für ein Gesellschaftsbecken mit anderen friedlichen Fischen oder Garnelen gut geeignet.

Geschlechtsunterschiede

Die Weibchen haben einen spitzeren Kopf. Bei den Männchen ist dieser eher kleiner und runder.

Fortpflanzung und Zucht

Zur Zucht sollte ein Becken mit Sandboden und Aufbauten aus runden Steinen so wie mit ausreichender Strömung eingerichtet werden. Bei der Paarung streuen die Weibchen die Eier in die Spalten zwischen den Steinen. Die Eltern betreiben keine Brutpflege. Nach dem Freischwimmen fressen die Jungfische Aufwuchs und sollten zusätzlich mit Artemia Nauplien gefüttert werden.

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Schmetterlingsbuntbarsch

Microgeophagus ramerezi

Schmetterlingsbuntbarsch

Familie: Cichlidae
Herkunft: Südamerika
Temperatur: 24-28°c
ph 5-8
Härte <15° dH
Wasserregion: mittlere
Größe: 7cm
Lebensraum: Süßwasser
Haltung: Gruppe/Paar
Ernährung: Carnivor
Fortpflanzung: Eierlegend
Aquariumgröße: Ab 60cm/54L

Vorkommen: Das Verbreitungsgebiet der Schmetterlingsbuntbarsche ist das Flusssystem des Orinoco in Kolumbien und Venezuela. Sie bevorzugen flache Uferzonen mit dichter Vegetation.

Aquariumeinrichtung und Haltung: Das Aquarium sollte eine dichte Bepflanzung haben mit Wurzeln, die Versteckmöglichkeit bieten aber auch genügend schwimmraum bieten.

Ernährung: Frost und Trockenfutter.

Vergesellschaftung: Sie sind tagaktiv, leben in kleinen Schwärmen und sind für ein Gesellschaftsbecken mit anderen Friedfische gut geeignet.

Geschlechtsunterschied: Bei Männchen ist der Zweite Flossenstrahl der Dorsale (Rückenflosse) sehr lang, beim Weibchen ist dieser strahl kürzer. Die Weibchen bekommen in der Geschlechtsreift einen roten Bauch und haben Glanz schuppen im Rückenbereich.

Fortpflanzung und Zucht: Es sind Offenbrüter. Die Eier werden in einer kurz vorher angelegten Laichgrube oder auf glatten Steinen abgelegt. Die Eltern betreiben Brutpflege. Nach 3-5 Tagen schlüpfen die Jungfische, nach weiteren 4-5 Tagen schwimmen sie frei. Die Jungfische  können mit Staubfutter oder Artemia-Nauplien Angefuttert werden.

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